Seit 1992 am selben Ort —und das aus gutem Grund.
Autoservice Fries ist ein Kfz-Meisterbetrieb in Heuchelheim bei Gießen. Was als klassische Werkstatt begann, ist heute auch eine Adresse für Wohnmobil- und Reisemobil-Umrüstung. Ein Standort, ein eingespieltes Team, keine Filialen.
Wie das angefangen hat
1992 hat Alexander Fries den Betrieb gegründet – als Kfz-Werkstatt mit allem, was dazugehört: Inspektion, Bremsen, Hauptuntersuchung, die Autos aus der Nachbarschaft. Nichts davon war spektakulär. Aber es war ordentlich gemacht, und wer einmal da war, kam wieder.
Seitdem hat sich einiges verändert — die Fahrzeuge, die Elektronik, die Geräte, mit denen man ihr überhaupt noch beikommt. Was gleich geblieben ist: Sie sprechen hier mit den Leuten, die an Ihrem Fahrzeug arbeiten. Dazwischen sitzt niemand.
Warum Wohnmobile
Das Reisen hat Alexander Fries sein ganzes Leben begleitet: fünfzehnmal mit dem Fahrzeug durch die Sahara, von 1981 bis 1988 ein zweiter Wohnsitz in Westafrika, dazu seit Jahren ein eigener VW T6 als Kastenwagen. Den Ausschlag, daraus einen Schwerpunkt der Werkstatt zu machen, gab die Corona-Zeit.
Heute ist das unser zweites Standbein — neben der Kfz-Werkstatt, die so weiterläuft wie seit über dreißig Jahren. Dazugekommen ist es, weil es erstaunlich wenige gibt, die beides zusammenbringen: die Meisterqualifikation am Fahrzeug und das Verständnis für das, was im Aufbau passiert. Genau an dieser Naht entstehen die meisten Probleme.
Wie wir arbeiten
Vor einer Umrüstung steht bei uns ein Gespräch am Fahrzeug und die Frage, wie Sie eigentlich reisen. Wie viele Tage am Stück ohne Anschluss, was läuft in der Zeit, wie lang sind die Etappen. Daraus ergibt sich fast alles Weitere von allein — und erst danach reden wir über Bauteile.
Manchmal endet das damit, dass wir abraten. Dass die vorhandene Anlage reicht, dass die größere Batterie das Problem nicht löst, dass sich der Umbau bei Ihrer Nutzung schlicht nicht rechnet. Das kostet uns einen Auftrag und spart Ihnen Geld. Wir halten das für den besseren Handel.
Die Gesichter hinter der Werkstatt.
Kein Callcenter, keine Auftragsannahme, die weiterleitet. Wer Ihr Fahrzeug bearbeitet, spricht auch mit Ihnen darüber.
Sieht sich ein Fahrzeug an, bevor über Teile geredet wird — und sagt auch, wenn sich etwas nicht lohnt.
Kurzbeschreibung folgt.
Liest Ihre Anfrage meist als Erster und sortiert, was wann in die Halle passt.
Für wen wir arbeiten
Unsere Kunden wollen, dass jemand mit Meisterbrief an ihrem Fahrzeug arbeitet. Autofahrer aus der Region, die eine verlässliche Werkstatt für Inspektion, Reparatur und Hauptuntersuchung suchen. Und Wohnmobil- und Reisemobilbesitzer, die eine Umrüstung oder Reparatur beauftragen. Beide wollen vorher wissen, was sie bekommen — und was es kostet.
Dafür nehmen wir uns die Zeit, die es braucht — beim Werkstatttermin genauso wie bei der Beratung zur Umrüstung.
Was auf dem Papier steht
Am besten lernen Sie uns am Fahrzeug kennen.
Sagen Sie uns kurz, wie Sie reisen – wir sagen Ihnen ehrlich, was Sie dafür brauchen. Und was nicht.